Das Kloster Wörschweiler

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... war ein Zisterzienserkloster im Saarland. Die Ruine der Abtei St. Marien liegt auf dem Klosterberg oberhalb des Homburger Stadtteils Wörschweiler. Von den Gebäuden des Klosters Wörschweiler sind nur Reste der ehemals dreischiffigen Basilika und des Auditoriums erhalten. Ebenfalls erhalten sind einige Grabplatten, welche zum Teil an der verbliebenen Langmauer der Basilika aufgestellt sind. Weitere Grabplatten befinden sich im Römermuseum Schwarzenacker.[1] Die Klosterruine ist Eigentum einer Stiftung und für die Öffentlichkeit zugänglich.

Gelegentlich findet man die Schreibweisen Werschweiler, Werneswilre, Wernesvilre, Wernevillerio, Wernerivillanae, Wernerivillanis.

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Die Geschichte des Klosters

Rundgang durch die Klosterruine

Die Äbte der Zisterzienser des Klosters Wörschweiler

Das Kloster Wörschweiler als Grablege von Adel und Ritterstand nach schriftlichen Quellen

Das Kloster Wörschweiler als Grablege von Adel, Ritterstand und Klerus nach gefundenen Gräbern

Die Wörschweiler Klostergüter

Rang und Bedeutung des Klosters

Literatur- und Quellenübersicht

Quellen

  1. Angaben in anderen Quellen, wonach sich Grabplatten in der Walpurgiskapelle von Schloss Louisenthal, befinden sollen, sind nach Auskunft des Eigentümers unzutreffend