Das Kloster Wörschweiler

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Das Kloster Wörschweiler...

... war ein Zisterzienserkloster im Saarland. Die Ruine der Abtei St. Marien liegt auf dem Klosterberg oberhalb des Homburger Stadtteils Wörschweiler. Von den Gebäuden des Klosters Wörschweiler sind nur Reste der ehemals dreischiffigen Basilika und des Auditoriums erhalten. Ebenfalls erhalten sind einige Grabplatten, welche zum Teil an der verbliebenen Langmauer der Basilika aufgestellt sind. Weitere Grabplatten befinden sich im Römermuseum Schwarzenacker.[1] Die Klosterruine ist Eigentum einer Stiftung und für die Öffentlichkeit zugänglich.

Gelegentlich findet man die Schreibweisen Werschweiler, Werneswilre, Wernesvilre, Wernevillerio, Wernerivillanae, Wernerivillanis.

Ruine-Woerschweiler.jpg

Die Geschichte des Klosters

Abriss der Geschichte des Klosters bzw. der Klosteranlage von der Weihe der ersten Klosterkirche 1131 bis heute.

Rundgang durch die Klosterruine

Umfangreiche Fotogalerie und Grundriss der Anlage.

Die Äbte der Zisterzienser des Klosters Wörschweiler

Eine Liste der Äbte in Wörschweiler.

Das Kloster Wörschweiler als Grablege von Adel und Ritterstand nach schriftlichen Quellen

Die überlieferten Grablegen von Wörschweiler.

Das Kloster Wörschweiler als Grablege von Adel, Ritterstand und Klerus nach gefundenen Gräbern

Die tatsächlich in Wörschweiler gefundenen Grablegen mit Beschreibungen der geborgenen Grabmäler.

Die Wörschweiler Klostergüter

Eine (kartierte) Aufstellung von Wörschweiler Besitztümern gibt Aufschluss über die "Reichweite" der Mönche vom Marienberg.

Rang und Bedeutung des Klosters

Der Rang des Klosters Wörschweiler im Zisterzienserorden.

Literatur- und Quellenübersicht

Übersicht der recherchierten und zum Teil berücksichtigten Quellen zur Klostergeschichte.

Quellen

  1. Angaben in anderen Quellen, wonach sich Grabplatten in der Walpurgiskapelle von Schloss Louisenthal, befinden sollen, sind nach Auskunft des Eigentümers unzutreffend